ZOOM - Basler Filme im Fokus 2012
Das Basler Filmschaffen hat im vergangenen Jahr erneut vielfältige und eindrucksvolle Werke hervorgebracht, die national und international Beachtung gefunden haben. Der Verein für Film und Medienkunst, Balimage, bietet im Rahmen von «ZOOM – Basler Filme im Fokus» den regionalen Filmemachern und Filmemacherinnen eine Plattform, ihre Werke in den Bereichen Langfilm, Kurzfilm, Auftragsfilm und Kunstfilm einem interessierten Publikum vorzustellen. Vom 6. bis 9. Juni 2012 werden die von der Nominationskommission ausgewählten Filme an der Werkschau im Stadtkino präsentiert. Nebst den Filmvorführungen, die Einblick in das aktuelle Filmschaffen bieten, soll der Dialog mit den Filmemachern gefördert werden; so werden die jeweiligen Regisseure und Regisseurinnen für anschliessende Gespräche anwesend sein. Während der diesjährigen Werkschau steht zudem eine Podiumsdiskussion zum Thema «Die Bedeutung der regionalen Filmförderung» auf dem Programm, die die Besucher dazu einlädt, sich mit dem lokalen Fördermodell auseinanderzusetzen und Vergleiche mit den Modellen anderer Regionen zu ziehen.
Der folgende Querschnitt durch die vier Nominationskategorien dient als kleiner Vorgeschmack auf die Filme, die an der Werkschau gezeigt werden: Tim Fehlbaum präsentiert uns in «Hell» ein apokalyptisches Szenario, bei dem die Frage der Menschlichkeit im Vordergrund steht. Georg Isenmanns «Blitzeis» basiert auf Peter Stamms gleichnamiger Kurzgeschichte und verbildlicht den Umgang mit Nähe, Distanz und Tod. «Lideslied» von Aline Zeltner ist eine sinnliche Umsetzung eines Traumes von Freiheit und Harmonie, während Jaques à Bâle mit dem Werbespot «Republik Basel» auf humorvolle Weise die Durchschlagskraft des Unerwarteten inszeniert.
Den Höhepunkt von «ZOOM – Basler Filme im Fokus» bildet die Filmnacht am 9. Juni 2012 im Schauspielhaus, an der im Rahmen einer Gala die Gewinnerfilme der vier Kategorien bekannt gegeben werden.
Der folgende Querschnitt durch die vier Nominationskategorien dient als kleiner Vorgeschmack auf die Filme, die an der Werkschau gezeigt werden: Tim Fehlbaum präsentiert uns in «Hell» ein apokalyptisches Szenario, bei dem die Frage der Menschlichkeit im Vordergrund steht. Georg Isenmanns «Blitzeis» basiert auf Peter Stamms gleichnamiger Kurzgeschichte und verbildlicht den Umgang mit Nähe, Distanz und Tod. «Lideslied» von Aline Zeltner ist eine sinnliche Umsetzung eines Traumes von Freiheit und Harmonie, während Jaques à Bâle mit dem Werbespot «Republik Basel» auf humorvolle Weise die Durchschlagskraft des Unerwarteten inszeniert.
Den Höhepunkt von «ZOOM – Basler Filme im Fokus» bildet die Filmnacht am 9. Juni 2012 im Schauspielhaus, an der im Rahmen einer Gala die Gewinnerfilme der vier Kategorien bekannt gegeben werden.
ZOOM - Basler Filme im Fokus 2012: Anmeldung
Liebe Filmschaffende,
2012 wird der Basler Filmpreis unter dem Namen ZOOM bereits zum dritten mal verliehen. Nachdem die Filmschaffenden der Region in den letzten Jahren immer wieder grossartige Arbeiten eingereicht haben, freuen wir uns schon jetzt auf Eure Werke, die Ihr für ZOOM 2012 ins Rennen schicken werdet!
Bis zum 31. Januar 2012 können die Anmeldeformulare, die sich problemlos am Computer ausfüllen lassen, an filmpreis@balimage.ch oder an die Postadresse von balimage gesendet werden.
Für weitere Informationen oder bei Fragen wendet Euch bitte an das Sekretariat des Vereins, welches Ihr unter 061 / 261 63 70 oder der oben genannten Emailadresse erreichen könnt. Wir wünschen allen Filmschaffenden viel Erfolg mit Ihren eingereichten Werken!
2012 wird der Basler Filmpreis unter dem Namen ZOOM bereits zum dritten mal verliehen. Nachdem die Filmschaffenden der Region in den letzten Jahren immer wieder grossartige Arbeiten eingereicht haben, freuen wir uns schon jetzt auf Eure Werke, die Ihr für ZOOM 2012 ins Rennen schicken werdet!
Bis zum 31. Januar 2012 können die Anmeldeformulare, die sich problemlos am Computer ausfüllen lassen, an filmpreis@balimage.ch oder an die Postadresse von balimage gesendet werden.
Für weitere Informationen oder bei Fragen wendet Euch bitte an das Sekretariat des Vereins, welches Ihr unter 061 / 261 63 70 oder der oben genannten Emailadresse erreichen könnt. Wir wünschen allen Filmschaffenden viel Erfolg mit Ihren eingereichten Werken!
| anmeldeformular_basler_filmpreis12.pdf | |
| File Size: | 165 kb |
| File Type: | |
Anmeldeformular
ZOOM 2011
ZOOM 2011: Die Gewinner stehen fest!
Im Rahmen der 2. Basler Filmnacht wurden in einer feierlichen Zeremonie
im Schauspielhaus Basel die Basler Filmpreise 2011 vergeben. Die
Trophäen, eine Kreation des Künstlers Markus Müller, wurden in
Anwesenheit der Jury, bestehend aus Andres Brütsch (Filmproduzent),
Nicole Salathé (Moderatorin und Redaktorin der Sendung kulturplatz) und
Niki Reiser (Filmkomponist), als auch der Herren Beat von Wartburg
(Leiter der Abteilung Kultur der CMS), Hanspeter Gass (Regierungsrat
BS), Urs Wüthrich (Regierungsrat BL), Guy Morin (Stadtpräsident BS) und
Luciano Barisone (Direktor des Filmfestivals Visions du Réel) an
folgende Gewinner übergeben:
Vadim Jendreyko, einer der Gewinner des letzten Jahres, konnte den mit 10`000.- CHF dotierten Preis für seinen Film DIE SINGENDE STADT in der Kategorie Langfilm entgegennehmen. STÖRFAKTOR von Manuel Wiedemann gewann in der Kategorie Kurzfilm den Sachpreis im Wert von 5000.- CHF. DAS GESPENST DES GLÜCKS von Max Philipp Schmid wurde in der mit 3`000.- CHF ausgestatteten Kategorie Kunstfilm ausgezeichnet. In der Kategorie Clips/Spots holte sich TAFS - HASENIMBIZ von Rafael Dietschy, Stevie Fiedler und Daniel Zeltner den Preis im Wert von 2000.- CHF. In der Kategorie Auftragsfilm ging der mit 1'000.- CHF dotierte Preise an den Film HEIMSPIEL von Stephan Laur.
Wir bedanken uns bei allen Gästen für einen wunderschönen Abend und hoffen, Sie auch im nächsten Jahr wieder bei ZOOM – BASLER FILME IM FOKUS begrüssen zu dürfen.
Vadim Jendreyko, einer der Gewinner des letzten Jahres, konnte den mit 10`000.- CHF dotierten Preis für seinen Film DIE SINGENDE STADT in der Kategorie Langfilm entgegennehmen. STÖRFAKTOR von Manuel Wiedemann gewann in der Kategorie Kurzfilm den Sachpreis im Wert von 5000.- CHF. DAS GESPENST DES GLÜCKS von Max Philipp Schmid wurde in der mit 3`000.- CHF ausgestatteten Kategorie Kunstfilm ausgezeichnet. In der Kategorie Clips/Spots holte sich TAFS - HASENIMBIZ von Rafael Dietschy, Stevie Fiedler und Daniel Zeltner den Preis im Wert von 2000.- CHF. In der Kategorie Auftragsfilm ging der mit 1'000.- CHF dotierte Preise an den Film HEIMSPIEL von Stephan Laur.
Wir bedanken uns bei allen Gästen für einen wunderschönen Abend und hoffen, Sie auch im nächsten Jahr wieder bei ZOOM – BASLER FILME IM FOKUS begrüssen zu dürfen.
ZOOM – Basler Filme im Fokus
Wie vielseitig und erfolgreich ihr Schaffen ist, hat die Basler Filmszene in den letzten Jahren wiederholt unter Beweis stellen können. Filme Basler Filmemacher haben regelmässig Aufsehen bei internationalen Festivals erregt und sowohl bei diesen als auch bei regionalen Werkschauen und dem Schweizer Filmpreis Preise gewonnen. Im Rahmen von «ZOOM – Basler Filme im Fokus» möchte balimage den besten Basler Filmen des vergangenen Jahres eine Plattform geben, damit das interessierte Publikum einen Einblick in die erstaunliche Entwicklung der regionalen Filmszene bekommt. Vom 1. bis 4. Juni 2011 werden die für den diesjährigen Basler Filmpreis nominierten Werke in Anwesenheit der Regisseure im Stadtkino gezeigt, um den Zuschauern nicht nur die Filme selber, sondern auch deren Macher vorzustellen. Das Publikum kann so aktiv den Dialog mit den Filmschaffenden führen und selbst in die lebendige Filmszene der Stadt eintauchen.
Aus den eingereichten Arbeiten wurden je vier in den fünf Kategorien Langfilm, Kurzfilm, Kunstfilm, Auftragsfilm und Spot / Clip ausgewählt. Sie lassen den Zuschauer erahnen, wie vielseitig das Basler Filmschaffen ist. So zeigt uns Alex Hagmann mit «Bilder der Erinnerung» die Stadt Basel in der Zeit des zweiten Weltkriegs, während Stefan Lau in «Heimspiel» aus dem Leben von jungen Menschen in einer stationären Einrichtung der Jugendhilfe in Basel zu berichten weiss. In Pascal Verdoscis «Manipulation» dürfen wir Klaus Maria Brandauer in der Rolle eines Antispionageagenten beobachten und werden in «Stick Climbing» von Daniel Zimmermann in schwindelerregende Höhen entführt. Bela Böke zeigt dem Zuschauer in dem Imagefilm «Montalpina Kugellager AG», dass man für das Umsetzen von Kraft einen zuverlässigen Partner braucht und Rafael Dietschy präsentiert uns das neueste Musikvideo der Gruppe TAFS, welches auf MTV in hoher Frequenz gespielt wird. Von Esther Hunzikers «Chongqing» und Moïra Scheideggers «l’ombre fidèle» kann man lernen, wie vielfältig die Möglichkeiten der Animation im Film sind und von Edgar Hagens «Mir fehlen manchmal die Worte», wie aus Buchstaben Wörter und Geschichten werden. dies ist nur eine kleine Auswahl der für den Basler Filmpreis nominierten Filme, die zu einem Besuch an der Werkschau im Stadtkino einladen.
«ZOOM – Basler Filme im Fokus» findet seinen Abschluss in der grossen Filmnacht am 4. Juni 2011 im Schauspielhaus, an welcher die Gewinner der einzelnen Kategorien ausgezeichnet werden.
Neu in diesem Jahr ist die Kooperation mit dem «Bildrausch Filmfest», das zeitgleich zu ZOOM ins Stadtkino lädt und u.a. die aufstrebende griechische Filmszene in den Fokus rückt.
Für jeden Filminteressierten und alle, die neugierig auf das regionale Schaffen sind, wird also ein Füllhorn an sehenswerten Werken mit Rahmenprogramm geboten. Wir hoffen, wir konnten ihre Neugierde wecken und wünschen gute Unterhaltung in der Welt des Basler Films.
Aus den eingereichten Arbeiten wurden je vier in den fünf Kategorien Langfilm, Kurzfilm, Kunstfilm, Auftragsfilm und Spot / Clip ausgewählt. Sie lassen den Zuschauer erahnen, wie vielseitig das Basler Filmschaffen ist. So zeigt uns Alex Hagmann mit «Bilder der Erinnerung» die Stadt Basel in der Zeit des zweiten Weltkriegs, während Stefan Lau in «Heimspiel» aus dem Leben von jungen Menschen in einer stationären Einrichtung der Jugendhilfe in Basel zu berichten weiss. In Pascal Verdoscis «Manipulation» dürfen wir Klaus Maria Brandauer in der Rolle eines Antispionageagenten beobachten und werden in «Stick Climbing» von Daniel Zimmermann in schwindelerregende Höhen entführt. Bela Böke zeigt dem Zuschauer in dem Imagefilm «Montalpina Kugellager AG», dass man für das Umsetzen von Kraft einen zuverlässigen Partner braucht und Rafael Dietschy präsentiert uns das neueste Musikvideo der Gruppe TAFS, welches auf MTV in hoher Frequenz gespielt wird. Von Esther Hunzikers «Chongqing» und Moïra Scheideggers «l’ombre fidèle» kann man lernen, wie vielfältig die Möglichkeiten der Animation im Film sind und von Edgar Hagens «Mir fehlen manchmal die Worte», wie aus Buchstaben Wörter und Geschichten werden. dies ist nur eine kleine Auswahl der für den Basler Filmpreis nominierten Filme, die zu einem Besuch an der Werkschau im Stadtkino einladen.
«ZOOM – Basler Filme im Fokus» findet seinen Abschluss in der grossen Filmnacht am 4. Juni 2011 im Schauspielhaus, an welcher die Gewinner der einzelnen Kategorien ausgezeichnet werden.
Neu in diesem Jahr ist die Kooperation mit dem «Bildrausch Filmfest», das zeitgleich zu ZOOM ins Stadtkino lädt und u.a. die aufstrebende griechische Filmszene in den Fokus rückt.
Für jeden Filminteressierten und alle, die neugierig auf das regionale Schaffen sind, wird also ein Füllhorn an sehenswerten Werken mit Rahmenprogramm geboten. Wir hoffen, wir konnten ihre Neugierde wecken und wünschen gute Unterhaltung in der Welt des Basler Films.









































